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Kinderhilfswerk Gomel bei Tschernobyl e. V.

Klare Transparenz bei der Verwendung der Spendengelder beim gemeinnützigen „Kinderhilfswerk Gomel bei Tschernobyl e.V.“

In der letzten Zeit liest man viel über große gemeinnützige Organisationen, wie das Kinderhilfswerk UNICEF Deutschland und die Deutsche Kinderhilfe, denen unsachgemäße Verwendung von Spendengeldern zur Last gelegt wird.

UNICEF - dem UN-Kinderhilfswerk - wird öffentlich vorgeworfen, mit den anvertrauten Spendengeldern nicht in jedem Fall ordnungsgemäß umgegangen zu sein und professionelle Spendenwerber erfolgsabhängig bezahlt oder Beraterverträge mit unverhältnismäßig hoher Vergütung abgeschlossen zu haben (s. SPIEGEL vom 20.02.08).

Der Deutschen Kinderhilfe werden zu hohe Personalkosten, fehlende Bilanzprüfungen und Unklarheiten im Umgang mit Spendengeldern zur Last gelegt (s. DIE WELT vom 10.03.08).

Das „Kinderhilfswerk Gomel bei Tschernobyl e.V.“ dagegen ist ein gemeinnütziger Verein, der seine  Mitgliedsbeiträge  und  Spenden satzungsgemäß  verwendet  und  sehr verantwortungsbewusst  einsetzt.

Das wird auch dadurch eindrucksvoll deutlich, dass unsere jährlichen Geschäftsausgaben ca. 2,5 % der gesamten Einnahmen ausmachen (Deutsche Kinderhilfe ca. 60 %, s. Rheinische Post vom 26. März 2008).

Alle Aufgaben werden ausschließlich von ehrenamtlichen Kräften erledigt, die keinerlei finanzielle Zuwendung für ihre Tätigkeit erhalten.

Das „Kinderhilfswerk Gomel bei Tschernobyl e.V.“ ist ein eigenständiger Verein mit mehr als 180 Mitgliedern. Es gehört keiner Dachorganisation an und ist nur am linken unteren Niederrhein aktiv.

Öffentliche Gelder erhält unsere Hilfsorganisation nicht

Kinderhilfswerk Gomel bei Tschernobyl e.V.   im März 2008